Gunnar Böltes

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ACHTUNG Arcor.de Kontoinhaber

17. September 2009 · 1 Kommentar

Diese Nachricht wird aus dem Datenbank-Informations-und Telekommunikationstechnologie-Messaging-Service-Center, um alle unsere E-Mail-Konto Inhaber. Alle E-Mail-Hub-Systeme werden regelmäßig einer planmäßigen Wartung. Zugriff auf Ihre Mailbox über unsere Mail-Portal wird für eine gewisse Zeit nicht verfügbar während dieser Gewährleistungsfrist. Wir werden die Durchführung Service Wartungsarbeiten an unserer Datenbank und E-Mail-Konto-Center für eine bessere Online-Dienste. Wir sind das Löschen aller unbenutzten-Mail-Konten, um mehr Platz für neue Konten zu erstellen. Um sicherzustellen, dass Sie treten nicht auf Service-Unterbrechungen / mögliche Deaktivierung müssen Sie Bitte antworten Sie auf diese E-Mail sofort Arcor.de Bestätigung Ihrer E-Mail-Konto des Verkäufers unten zur Bestätigung / Identifikation 1. Vorname und Nachname: 2. Voll Login E-Mail Adresse: 3. Username & Passwort: 4. Bestätigen Sie Ihr aktuelles Passwort: Hinweis: Ihre Daten werden nicht geteilt werden. Nichteinhaltung dieser Prozess innerhalb kürzester Zeit abzuschließen, werden in ein-und ausgehende Störungen Ergebnis auf Ihrer E-Mail. Dadurch wird verhindert, dass Sie Senden oder Empfangen von E-Mails. Stellen Sie sicher, dass die oben beschriebenen Details korrekt sind, damit wir wieder Ihre Kontodaten dazu auf, zur Vermeidung von Ihrem Konto die Aussetzung oder Einstellung. Die Benutzer haben uns oft gesagt, dass sie mit zunehmender Nutzungsdauer Arcor.de Service, desto mehr entdecken die Vorteile. Wir werden weiter daran arbeiten Arcor.de machen den besten Service rund um E-Mail, und wir freuen uns über Ihr Einstieg bei uns für die Fahrt. Wir sind für etwaige Unannehmlichkeiten, die wir hätten führen, dass Sie erwarten unsere neue Mail-Funktionen leid. Bitte helfen Verbreitung dieser wichtigen Informationen, die Weiterleitung an andere Benutzer. In Kürze erhalten Sie ein Bestätigungsschreiben von unserem Kundenservice nach unserem Upgrade. Danke für das Verständnis unserer Lage. Gest. Festus Young Web-Mail-Management-Team. (c)

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Ach, ich liebe diese Mails :-)

Absender „ArcorTechnical Support“ [holycow@ptd.net]

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Die Zeiten ändern sich

16. September 2009 · Kommentar schreiben

Die Änderungen sind grundlegend und allumfassend.
Das sollten wir wissen.
Nur so können wir Einfluss auf die Gesellschaft nehmen. Wer glaubt, die Rezepte von gestern würden morgen noch helfen, der irrt.

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Endspurt gegen Zensurgesetz in Deutschland

11. Juni 2009 · Kommentar schreiben

Die Zeichnungsfrist für die Petiton gegen Internetzensur endet am 16. Juni.
Wer wissen möchte, wie die Sperren arbeiten, kann das sehr schön bei aebby nachlesen.
Auch der Artikel zur Zensursula und dem BKA ist ebenso interessant wie die weiteren Artikel dazu auf netzpolitik.org

Also, wer noch nicht unterzeichnet hat, sollte das jetzt tun!

Bevor es soweit kommt:

Internetschilder

Internetschilder

via Titanic

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Nordsee-Zeitung mit neuem Online-Auftritt!

31. Januar 2009 · 1 Kommentar

Ja!
Die Nordsee-Zeitung ist einen Schritt nach vorne gegangen.
Sie hat ihren Online-Auftritt modernisiert. Übersichtliche Strukturen, frisches Layout, mehr Inhalt – und die Möglichkeit zu kommentieren.
Und endlich: ein Archiv! Damit schafft die Nordsee-Zeitung einen echten Mehrwert für ihre Abonnenten.
Die Nordsee-Zeitung ist damit in der medialen Gegenwart angekommen- zumindest für ihre aktuelle Hauptzielgruppe. Ob es gelingt, damit die junge Generation zu binden bezweifle ich.

In jedem Fall: ein Fortschritt für die Leser der Nordsee-Zeitung.

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Realität 2.0

13. Januar 2009 · Kommentar schreiben

Kurzer Schnipsel zum Thema Politik im Web vergleich Deutschland/USA.

via

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Wohin soll das führen?

13. Januar 2009 · Kommentar schreiben

<ironie>

Die Deutsche Post, Hermes, UPS, DPD, GLS und andere Dienstleister haben Im Bundesjustizministerium eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Sie verpflichten sich, künftig den Inhalt aller Sendungen die Sie im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland transportieren auf Rechtsverstöße zu überprüfen. Bei Verstößen wird ein Strafverfahren eingeleitet, Absender und Empfänger der Sendung werden dann von weiteren Postsendungen ausgeschlossen.

Ein Sprecher des Ministeriums begrüßte diesen Schritt ausdrücklich: „Endlich gelingt es, den bisher quasi rechtsfreien Raum auszumisten. Die vielen Verstöße gegen das Urheberrecht haben dann bald ein Ende.“ Das als Konsequenz daraus jeder Brief und jedes Paket geöffnet werden müsse, bezeichnete er als notwendig. „Wer sich nichts vorzuwerfen hat, dem passiert doch nichts. Bedenken sie den volkswirtschaftlichen Schaden! Immer wieder kommt es vor, dass Rezepte und Gedichte, ja sogar Notenblätter kopiert und in harmlos aussehenden Briefen verschickt werden. Einige ganz perfide verstecken dies illegalen Kopien sogar in Wäsche- oder Geschenkpaketen. An die Autoren und die anderen Rechteinhaber denkt dabei keiner. Die Bundesregierung konnte diesem Treiben nicht länger zusehen, und hat die beteiligten Parteien zusammen geholt und das Gespräch moderiert. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, wird doch deutlich, dass Kopien kein Kavaliersdelikt sind!“

</ironie>

Das würde hoffentlich sicher einen Aufschrei in der Öffentlichkeit auslösen.
Die Wirklichkeit unterscheidet sich nur in Nuancen:

Am 27. Januar werden im Ministerium Gespräche mit Rechteinhabern (vor allem aus der Musikindustrie) und Vertretern der großen Provider (Deutsche Telekom, Arcor, AOL, 1&1, freenet & Kabel Deutschland) stattfinden.

…und RAUS bist Du!

Das Ziel der Musikindustrie ist klar: die Provider sollen „Raubkopieren“ den Zugang zum Internet sperren. Nach zwei Mahnungen könnte dann der Anschluss gesperrt und ein Strafverfahren eingeleitet werden. Vorbilder für die Internet Sperre gibt es in Frankreich und Britannien.
Die Provider werden dann zu Hilfsscheriffs, die dann konsequenterweise jeden Zugriff im Internet überprüfen müssten. Das wäre eine Onlinedurchsuchung, bevor die Daten auf den heimischen Rechner sind. Damit keiner auf die Idee kommt, sich auf die Unverletzlichkeit der Wohnung zu berufen…

Für den Laien (wie mich) kämen noch einige andere Grundrechte in Frage, die dieses Konstrukt unmöglich machen würden. Das ist ja der Grund, warum sich die Lobbyisten der Musikindustrie ausgerechnet im Justizministerium treffen. Mit dem Segen der Regierung können alle unter Generalverdacht gestellt werden – und ohne lästige richterliche Anordnungen gehts doch auch schneller. Wahrscheinlich erklärt uns noch jemand, das sei ein gelungenes Beispiel für Bürokratieabbau, der die Gerichte entlasste…

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Politik 2.0

9. Januar 2009 · Kommentar schreiben

Yes, we can!

Von Obama lernen, heisst zu lernen, Menschen auf neuen Wegen zu erreichen.
Das hat sich bis nach Deutschland herumgesprochen. Die SPD hat beschlossen ihren Internetauftritt aufzufrischen. Das ist gut und wurde Zeit.

Allerdings ist schönes Design eben nur schönes Design. Letztlich zählt, wie authentisch der Auftritt ist. Flugblatt 2.0 geht jedenfalls gar nicht…

Auch TSG setzt voll auf diesen Trend – und ihm nimmt man das ab.

In der Breite ist das allerdings noch nicht angekommen, wie netzpolitik.org sehr schön belegt. Viel zu viele Politiker lassen surfen. Das merkt man.

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Merkel, Freud & Koch

16. Dezember 2008 · Kommentar schreiben

Des einen Freud, des anderen Koch.
Auch eine Bundeskanzlerin ist nicht vor „Freudschen Fehlleistungen“ gefeit.

Ich muss gestehen, dass ich diese köstliche Szene erst heute entdeckt habe. (Danke Klaus!)

War diese Aussage der Grund für ihr überwältigendes Wahlergebnis?

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Irgenwie bizarr…

15. Dezember 2008 · Kommentar schreiben

Gutes Timing ist etwas anderes.

Hier wieder was aus dem Kapitel aus der Rubrik Bock & Gärtner:

T-Mobile bietet einen neuen Service „MyPhonebook
Ein Daten Speicher in Netz von T-Mobile, der automatisch einen Abgleich vom PC, Mac oder Handy erlaubt und „…die Speicherung von Kontakten, Kalender, Aufgaben und Notizen unterstützt .“

T-Mobile? Daten? War da nicht was?

Und dieser Service kostet monatlich  auch noch nur 99 Cent extra :-)

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Kundenorientierung 2.0

9. Dezember 2008 · Kommentar schreiben

Ein ganze Zeit lang habe ich Ebay nicht mehr genutzt.
In den letzten Monaten habe wieder verstärkt auch bei Ebay geguckt, bevor ich etwas gekauft habe.

Da gibt es immer wieder Anzeigen, die aus dem Rahmen fallen.
Einige sind ansprechend, informativ – und lösen den „KAUF MICH“ Reflex aus.
Andere nicht.

Was ich gestern als Begrüßung bei einem Angebot gesehen habe, hat mir für einen Augenblick die Sprache verschlagen:

Das sind die ersten Informationen, die ein Powerseller den potentiellen Käufern mitteilt.

Das sind die ersten Informationen, die ein Powerseller den potentiellen Käufern mitteilt.

Wow. Ich stell mir das gerade übertragen auf den örtlichen Einzelhandel vor:

Herzlich Wilkommen!!!!!!!!

WIR PACKEN HIER NICHTS EIN!
TÜTEN KRIEGEN SIE HIER NICHT!
UNSER ANWALT HAT SEINE KANZLEI IM ERSTEN STOCK!

Jeder begrüßt seine Kunden so, wie er es für angemessen hält.

Der Versand wird hier Pauschal mit sieben Euro berechnet, und der Hinweis darauf war offensichtlich nicht immer so deutlich, wie ein Blick auf die Bewertungen zeigt:

Warum müssen Menschen mit dieser Ausdrucksweise auch noch SCHREIEN?

Warum müssen Menschen mit dieser Ausdrucksweise auch noch SCHREIEN?

Es mag durchaus Argumente für diese Kalkulation des Onlinehändlers geben. (Ich halte sie nicht für richtig.)

Definitiv dumm ungeschickt  ist die Kommunikation.

DANN KAUFEN SIE DOCH IM LADEN.

Mach ich. Sicher nicht hier.

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Druckverzögerung

1. Dezember 2008 · 1 Kommentar

Wichtiges gehört nach oben!

NZ.e-Paper hier gratis.

Als Abonnent der Nordsee-Zeitung wird man seit geraumer Zeit heftig auf die Probe gestellt.
Zustellungen nach 8.00 Uhr sind keine Seltenheit, teilweise wurde die Zeitung erst um 10.30 in den Kasten gesteckt.
Für die meisten Abonnenten gehört die regionale Tageszeitung zum Frühstück. Es ist einfach ärgerlich, wenn mann die Zeitung wegen der Verspätung erst am Abend lesen kann.
Für die Inserenten kann das sogar spürbare Einbußen bedeuten.
Zunächst hieß es noch, daran wären die alten Druckmaschinen Schuld, mit dem neuen 26 Millionen Euro teuren Druckzentrum würde alles gut werden.
Leider wurde diese Hoffnung nicht erfüllt. Mittlerweile hört sich für mich auch „Anlaufschwierigkeiten“ sehr komisch an.

Was die Situation noch schlimmer macht ist die katastrophale Kommunikation – und das von Kommunikationsprofis.

Wer am Morgen selbst die „Hotline“ anruft, wird zunächst mit einer Bandansage abgespeist („Die Zusteller sind auf dem Weg“) und muss dann Geduld aufbringen um mit einem Mensch sprechen zu können. Die, die da an der Front sitzen spielen Blitzableiter.
In der Nordsee-Zeitung steht am nächsten Tag (wenn überhaupt) nur eine kleine Notizen, die auf technische Problem verweist.

Am Samstag kam die Zeitung wieder sehr spät. Heute auch.
Heute habe ich der Kollegin an der Hotline meinen Unmut mitgeteilt und sie gebeten, folgendes an die Vertriebsleitung bzw. Verlagsleitung weiter zugeben:

  • Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen und um Entschuldigung zu bitten
  • Es ist an der Zeit, die Unzufriedenheit der Abonnenten durch ein Symbol zu besänftigen – z.B. durch einen Gratis-Monat.
  • Und warum zum Teufel eigentlich wird das e-Paper nicht freigeschaltet?

Zu meiner Überaschung sagte mir die Dame daraufhin, dass die Online-Ausgabe an den Tagen der Druckverzögerung für alle freigeschaltet sei.

Warum weiß das keiner?

  1. Weil es nie in der Zeitung steht
  2. Weil es in der Bandansage nicht erwähnt wird
  3. Weil der link auf der Startseite der NZ völlig bescheuert in einem Lauftext versteckt ist.

Also: hier gibt es (im Fall der Druckverzögerung) das e-Paper der NZ  http://www.nordsee-zeitung.de/heute/ GRATIS!

Ich hätte einfach den Abonnenten pauschal für drei Monate das e-Paper freigeschaltet und das LAUT verkündet. So ist ja auch schon was. Wenn man es weiß…

Die ersten beiden Punkte halte ich für wichtiger. Darauf warte ich.

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Ganz ungeschminkt.

27. November 2008 · Kommentar schreiben

Wichtig für alle Kleinsparer.
Die Gesamtsituation. Ganz ungeschminkt. So wie sie ist.

(Quelle)

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