aktiv, kreativ, Krüger :-)

Wenn es darum geht neue Wege zu gehen, ist Thorsten Krüger immer dabei.

Der Bürgermeister von Langen hat seit seinem Amtsantritt im Oktober 2005 viel bewegt.
Von der Spielleitplanung über die Initiierung eines Bürgerfonds bis zur Schaffung eines Demografiebeauftragten für die Stadt Langen. Dazu den Stadtjugendrat, der gerade in seine zweite Periode geht, die Mission Olympic, den Ausbau der Wirtschaftsförderung und viele, viele weitere Projekte – erarbeitet und umgesetzt mit der Verwaltung und den Kommunalpolitikeren.

Das alles unter dem enormen finanziellem Druck, unter dem die unzureichend ausgestattenen Kommunen Niedersachsens stehen. Die Verschuldung konnte reduziert werden, bei gleichbleibenden und sogar erweitertem Angebot der Stadt. Steuern oder Gebühren mussten dafür nicht erhöht werden.

Thorsten Krüger legt sich keine Denkverbote auf. Einen seiner Gedanken hat jetzt SPIEGEL-ONLINE aufgegriffen. Die Frage, ob (und wie) es möglich ist, Sponsoren für den öffentlichen Raum zu gewinnen, hat es auf die Startseite von SPON geschafft. Der Artikel verkürzt natürlich, ganz fehlerfrei ist er auch nicht (einen haben sie nach einer Nachricht von mir schon korrigiert) – dennoch ein wichtiges Ziel ist schon erreicht: Aufmerksamkeit.

Man kann nicht oft genug auf die katastrophale Situation bei den kommunalen Finanzen hinweisen. Das wichtigste Ziel dabei bleibt, eine neue gerechte Verteilung der Finanzen. Wir brauchen eine angemessene Ausstattung in den Kommunen, um die Aufgaben (Straßen, Schulen, KiTa, Feuerwehr, Verwaltung usw.) zu erfüllen und die Lebensqualität (Bibliothek, Musikschule, Sportvereine, öfentliche Grünanlagen usw.) zu sichern.
Hier ist die niedersächsische  Landesregierung gefordert. Auch der Kreistag könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen – wenn er sich nicht auf Kosten der Kommunen entschulden würde wollen. Auch hier kämpft Bürgermeister Thorsten Krüger konsequent für die Senkung der Kreisumlage.

Wenn es mit solchen Aktionen gelingen sollte, nicht nur Öffentlichkeit zu erreichen, sondern auch noch die Schulden (und damit die Zinsbelastung) reduzieren zu können – um so besser.
Und NEIN: es wird nicht dazu kommen, dass das Rathaus seine Namensrechte verkauft und zur „Coca-Cola light Arena“ wird…

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